Das Material, das als Einstreu in Milchviehställen verwendet wird, beeinflusst direkt den Komfort, die Hygiene und die Eutergesundheit der Herde. Unter den verfügbaren Optionen hat sich mineralischer Sand für viele Betriebe als Referenz etabliert, dank seines Verhaltens gegenüber Feuchtigkeit und Bakterien.
Vorteile von Sand als Einstreu
- Geringere Bakterienvermehrung: Da es sich um ein anorganisches Material handelt, bietet es Bakterien keine Nährstoffe, was das Mastitisrisiko im Vergleich zu organischer Einstreu verringert.
- Gute Drainage: Feuchtigkeit kann nach unten abfließen, wodurch die Liegeflächenoberfläche trockener bleibt.
- Komfort und Trittsicherheit: Die Textur erleichtert der Kuh das sichere Aufstehen und Abliegen und verringert Lahmheiten und Verletzungen.
- Wiederverwendung: Bei geeigneter Handhabung kann ein Teil des Sandes von der Gülle getrennt und wieder in die Einstreu eingebracht werden.
Worauf bei der Sandauswahl zu achten ist
Nicht jeder Sand eignet sich für diesen Zweck: Es empfiehlt sich eine gleichmäßige Körnung ohne übermäßigen Feinanteil und ohne scharfkantige Partikel, die die Haut des Tieres verletzen könnten. Eine regelmäßige Pflege – Nachfüllen und Einebnen der Liegefläche – ist entscheidend, um die Vorteile des Materials dauerhaft zu erhalten.
Bei Mineravi liefern wir speziellen Sand für Kuhliegeboxen direkt aus dem Steinbruch, mit der für diesen Zweck geeigneten Körnung und Lieferung in großen Mengen für Betriebe und Genossenschaften.
